Nachrichten

Bitte aktivieren Sie Ihr JavaScript um die Seite vollständig nutzen zu können.
07.05.2020

Regelungen zum gelockerten Besuchsverbot

Sehr geehrte Angehörige,

sicher freuen Sie sich, dass Sie wieder die Möglichkeit haben, Ihre Angehörigen bei uns zu besuchen. Um jedoch durch das gelockerte Besuchsverbot die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Franziskuswerks weiterhin vor Infektionen am Corona-Virus zu schützen, setzt die Geschäftsführung ihren Kurs der Umsicht und Vorsicht fort. Ziel unserer Besuchsregelung ist es, lang ersehnte Besuche von Bewohner*innen durch Angehörige zu ermöglichen und gleichzeitig einen höchstmöglichen Infektionsschutz aufrechtzuerhalten.

Grundsätzlich besteht das Besuchsverbot weiterhin fort. Die Gesundheitsministerium vorgegebenen Ausnahmen des Besuchsverbots geben dem Franziskuswerk Schönbrunn verbindlich vor, dass

  • täglich nur ein Besuch eines Familienmitglieds oder einer festen, registrierten Kontaktperson möglich ist.
  • eine feste Besuchszeit zu vereinbaren und einzuhalten ist.
  • der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Besucher*in und Bewohner*in einzuhalten ist.
  • Besucher*innen während des gesamten Besuchs einen Mund-Nase-Schutz tragen müssen.
  • Bewohner*innen während der Besuchszeit einen Mund-Nasen-Schutz, soweit es der Gesundheitszustand zulässt, tragen.

Darüber hinaus gilt weiterhin, dass sich Personen mit Erkältungssymptomen oder/und Fieber sich nicht auf dem Gelände des Franziskuswerks aufhalten dürfen. Ebenso dürfen Besucher*innen innerhalb der letzten 14 Tage vor ihrem Besuch keinen Kontakt zu an COVID-19 erkrankten Personen gehabt haben.

Da der Gesundheitsschutz unserer Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen für uns oberste Priorität hat, bitten wir Sie um Unterstützung und Verständnis nachfolgender Besuchsregelungen:

Jeder Besuch muss mind. 24 Stunden vorher mit der Wohngruppe telefonisch vereinbart werden. Die Besuchszeiten sind individuell mit der Wohngruppe zu vereinbaren. Die Zeiten richten sich an der personellen und organisatorischen Situation der Gruppe aus.

Bewohner*innen, die in unter Quarantäne gestellten Gruppen wohnen, können nicht besucht werden.

Der Besuch auf Wohngruppen ist aufgrund des weiterhin gültigen Betretungsverbots nicht möglich. Eine Ausnahme ist nur bei bettlägerigen Bewohner*innen möglich. Diese kann in Absprache mit der Wohnverbundleitung bzw. Pflegedienstleitung in Einzelfällen genehmigt werden.

Der Besuch ist nur mit Aufenthalt bzw. Spaziergang im Freien gestattet unter Einhaltung der oben genannten Hygienevorschriften (Abstand halten und Masken-Pflicht!).

Besucher bringen ihren eigenen Mund-Nase-Schutz mit. Ein Mund-Nase-Schutz kann im Laden, außerhalb der Öffnungszeiten an der Infozentrale erworben werden.

Die Benutzung der Sanitärbereiche auf den Wohngruppen ist untersagt; öffentliche Toiletten stehen am Sportplatz zur Verfügung.

Der Besuch dient nicht zum Informationsaustausch mit dem Personal. Die Mitarbeiter*innen sind angewiesen, den Kontakt mit den Besucher*innen auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren. Der Informationsaustausch ist weiterhin nur telefonisch oder schriftlich möglich.

Sollten Sie die beschriebenen Besuchsregeln nicht einhalten, sehen wir uns gezwungen, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und dies den Ordnungsbehörden zu melden.
Wir prüfen in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens weitere Lockerungen des Besuchsrechts und die Einrichtung von Besuchszonen, um Ihnen den Besuch Ihrer Angehörigen weiter zu erleichtern. Dazu stehen wir auch mit den zuständigen Behörden im Austausch. Über die weiteren Schritte werden wir Sie zeitnah informieren.

Freundliche Grüße

Michaela Streich        Markus Holl
Geschäftsführerin     Geschäftsführer