Corona-Newsticker

08.04.201

Das RKI hat zum 1. April 2021 die Richtlinien für die Definition von Kontaktpersonen und deren Quarantänepflichten in wesentlichen Punkten geändert und deutlich strenger gefasst. Die Regelungen werden entsprechend angepasst.

30.03.2021

Die Impfquote liegt mittlerweile bei 80% Bewohner*innen und 52% Mitarbeiter*innen.

Die Testpflicht wurde angepasst: Die wesentliche Veränderung ist, dass eine unterschiedliche Testpflicht für nicht geimpfte und geimpfte Mitarbeiter*innen in den direkten Assistenzbereichen umgesetzt wurde. Geimpft bedeutet, dass die 1. Impfung – egal mit welchem Impfstoff – mindestens 6 Wochen zurückliegt. Nicht geimpfte Mitarbeiter*innen unterliegen einer Testpflicht 3x wöchentlich – geimpfte Mitarbeiter*innen mindestens 2x wöchentlich. Weitere Tests sind freiwillig – aber empfohlen. Den Mitarbeiter*innen in den anderen Bereichen wird eine 2. freiwillige Testung angeboten, unabhängig davon, ob die 1. Testung verpflichtend ist oder nicht.

09.03.2021

Aktualisierung der Besuchsregelungen aufgrund der nun zugelassenen Selbsttests. Anpassung des Testkonzepts für Bewohner*innen und Mitarbeitende an die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Die Impfquote liegt bei 72% aller Bewohner*innen und 52% der Mitarbeitenden.

05.03.2021

Kein Infektionsgeschehen in den Wohngruppen. Wir halten an unserer Teststrategie trotz den Urteils des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs fest.

04.03.2021

Aufgrund des Urteils des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof vom 2. März 2021, wurde die Testpflicht in vollstationären Einrichtungen (d.h. in den Wohnbereichen) zum 4.3.21 vorläufig außer Kraft gesetzt. In den teilstationären Bereichen  besteht die Testpflicht weiterhin. Wir bedauern dies sehr, ist das Testen doch ein wesentlicher Bestandteil unserer Bemühungen, ein Infektionsgeschehen zu vermeiden. Deshalb appelliert die Geschäftsführung an alle Mitarbeitenden, das interne Testangebot weiterhin zu nutzen.

02.03.2021

Die Impfungen schreiten voran: Gut die Hälfte der Bewohner*innen und rund ein Drittel der Mitarbeitenden sind bereits durch mobile Impfteams des BRK und der Johanniter geimpft.

24.02.2021

Die Öffnungszeiten der internen Teststation werden angepasst.

16.02.2021

Mittlerweile sind rund 700 Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen geimpft. Landrat Stefan Löwl und unsere beiden Geschäftsführer Micheala Streich und Markus Holl haben Videobotschaften zur Corona-Schutzimpfung veröffentlicht. Sie finden diese HIER verlinkt.

08.02.2021

Wir haben ein Sonderkontingent in Höhe von 300 Impfdosen für Mitarbeiter*innen erhalten. Es handelt sich hierbei um den Vektor-Impfstoff von Astra Zeneca. Die Leitung des Impfzentrums Dachau und Landrat Löwl haben entschieden, mit dieser Zuteilung bewusst einen Schwerpunkt auf Mitarbeiter*innen von Krankenhaus Dachau und FWS zu setzen. Damit unterstützt der Landkreis unsere intensiven Bemühungen, weitere Infektionen zu verhindern und das Infektionsrisiko für Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen deutlich zu reduzieren.

01.02.2021

Der Höhepunkt der „Januarausbruchs“ ist überschritten. Insgesamt 20 Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen sind in Quarantäne oder erkrankt.

27.01.2021

Die beiden Bundeswehrsoldaten Michelle Steinort und Alexander Tweedales werden ab Montag, 1. Februar 21, die interne Schönbrunner Teststation verstärken. Beide waren heute zur Einweisung vor Ort.

21.01.2021

Die Förderstätte bleibt in Absprache mit dem Gesundheitsamt und dem Bezirk Oberbayern als Leistungsträger bis einschließlich Freitag, den 5. Februar 2021 geschlossen. Die WfbM behält den Schichtbetrieb bis Ende März 2021 bei, es sei denn, das Infektionsgeschehen erlaubt eine frühere Rückkehr in den Regelbetrieb.

Seit gestern haben wir die verbindliche Zusicherung, dass neben dem Testmaterial auch der Personalaufwand des Testens mit einer Pauschale finanziert wird.

19.01.21

Aufgrund der angestiegenen Infektionszahlen werden die geltenden internen Regelungen zur Maskenpflicht angepasst.

15.01.2021

Seit dem letzten Wochenende gibt es wieder Infektionen in Wohngruppen und bei Mitarbeiter*innen. Die Quarantäne-Gruppe wurde wieder eröffnet. Der Probelauf der zentralen Teststation für Mitarbeiter*innen lief sehr erfolgreich. Am 18.01.21 startet der Echtbetrieb. In der ersten Woche wurden 215 Personen, Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen geimpft.

08.01.2021

Die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus beginnen. Wir begrüßen es sehr, dass das Landratsamt nicht nur den Bewohner*innen, sondern auch Mitarbeitenden – insbesondere bei einer Tätigkeit in der Pflege oder Betreuung – zügig eine Schutzimpfung vor Ort in Schönbrunn anbietet.  Wir konnten erreichen, dass alle Mitarbeiter*innen, die mind. 80 Jahre alte Menschen betreuen oder pflegen, zur Prioritätsstufe 1 gerechnet werden, auch wenn sie nicht in der Altenhilfe tätig sind.

Grundsätzlich verfolgt das Landratsamt das Ziel, allen Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Prioritätsstufen 1 und 2 (i.d.R. alle Pflege- und Betreuungskräfte) noch im ersten Quartal eine Schutzimpfung zu ermöglichen. Natürlich stehen wir mit den Verantwortlichen des Impfzentrums in Kontakt, um diese Möglichkeit vor Ort auch allen anderen Mitarbeiter*innen (Prioritätsstufe 3 oder ohne Prioritätszuordnung) zu schaffen. Damit ist allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt zu rechnen.

Weiterhin kein Infektionsgeschehen bei den Bewohner*innen. Nur drei Mitarbeiter*innen sind positiv getestet.

Große Fortschritte beim Aufbau der zentralen Teststation. Nächste Woche startet ein Probelauf, voraussichtlich ab dem 18. Januar startet dann der Vollbetrieb.

Ab Montag, 11. Januar 2021 hat die WfbM wieder geöffnet, die Beschäftigten kehren im Schichtbetrieb an ihre Arbeitsplätze zurück. Die Förderstätte wird eine Woche später in Betrieb gehen.

31.12.2020

Geschäftsführer Markus Holl fasst das Jahr 2020 in einer Mail an alle Mitarbeitenden zusammen. Neben den vielen aufreibenden und schwierigen Momenten sind in 2020 auch viele neue kreative Ideen erfolgreich umgesetzt worden.

30.12.2020

Wir haben Informationen zu den Corona-Schutzimpfungen erhalten. Das Franziskuswerk ist vom Landratsamt Dachau für den Start der Impfungen in der 2. Kalenderwoche eingeplant. Das LRA geht davon aus, dass bis zu 30 Personen/Tag geimpft werden können. Die Impfungen führt ein Impfteam des Landkreises vor Ort in Schönbrunn durch. Bis Mitte Februar sollen bevorzugt Personen der Prioritätsstufe 1 geimpft werden.

23.12.2020

Informationen zur Corona-Impfung: Gemäß der Impfschutz-Verordnung der Bundesregierung vom 18.12.2020 wurden drei Prioritätsstufen gebildet für Menschen, die bevorzugt geimpft werden können. Nach diesen Prioritätsstufen sind alle Bewohner*innen des FWS und ein Großteil der Mitarbeiter*innen berücksichtigt.

21.12.2020

Die Testpflicht für alle Mitarbeiter*innen erfordert den Aufbau eines zentralen Testzentrums am Standort Schönbrunn, welche die jetzige Teststation ersetzen wird.

10.12.2020

Die aktualisierten Besuchsregelungen sowie Informationen aus WfbM und Förderstätte sind im Reiter „Informationen für Angehörige und gesetzliche Betreuungen veröffentlicht“.

09.12.2020

Die 10. Bayerische Infektionsschutzverordnung wurde gestern Abend einschließlich Begründung und der Ausrufung des Katastrophenfalls in Bayern veröffentlicht. Sie tritt heute in Kraft und gilt bis zum 5. Januar 2021. Weitere Informationen zur Bedeutung und Umsetzung der Verordnung im Franziskuswerk Schönbrunn folgen.

05.12.2020

Weiterhin niedriges Infektionsgeschehen im Franziskuswerk. Die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt läuft reibungslos und gut organisiert. Aufgrund des weiterhin hohen Inzidenzwertes im Landkreis Dachau führt die WfbM ein Schichtmodell mit wöchentlichem Wechsel der Beschäftigten ein. Dadurch werden die Arbeitsgruppen kleiner und die Durchmischung mit anderen Wohngruppen geringer.

Die Angehörigen der WfbM-Beschäftigten werden gebeten, den Familienaufenthalt ihrer Söhne/Töchter rechtzeitig vor Ende des Werkstatt-Betriebsurlaubs zu beenden, damit erst nach ein paar Tagen in der häuslichen Gemeinschaft der Wohngruppe und PoC-Tests dann wieder die Arbeit in der Werkstatt aufgenommen wird.

Erste Erfahrungen mit dem PoC-Schnelltest machen deutlich, dass der Test „nur“ im Ergebnis schnell ist – die Durchführung des Tests ist aufwändig und dauert jeweils 10-15 Minuten.

27.11.2020

Niedriges Infektionsgeschehen im Franziskuswerk mit zwei positiv getesteten Bewohner*innen und daraus folgernd mehreren Kontaktpersonen 1 in Quarantäne. Wir wünschen allen gute Bessserung!

Die ersten Schnelltests wurden geliefert. Die Handlungsanleitungen und erforderlichen Unterlagen sind erstellt und die Testphase in zwei Wohnhäusern kann nach der Schulung der Mitarbeiter*innen demnächst beginnen. Geplant ist weiterhin eine zentrale Teststation für Besucher*innen und Dienstleister*innen.

20.11.2020

Weiterhin kein Infektionsgeschehen im Franziskuswerk. Bei der letzten Pandemiesitzung des Landratsamtes Dachau hat Landrat Löwl erneut unsere guten Maßnahmen im Hygiene- und Schutzkonzept hervorgehoben.

12.11.2020

Einer sehr erfreuliche Nachricht: mit Ausnahme einer Mitarbeiterin haben wir im Unternehmensverbund weiterhin keine Infektionen zu verzeichnen, trotz der weiterhin hohen Infektionslage im Landkreis und im gesamten Bundesgebiet!

Das Gesundheitsamt Dachau hat unsere neue Teststrategie genehmigt: Für alle Mitarbeitenden der Betreuungsbereiche der Alten- und Behindertenhilfe können im Zwei-Wochen-Turnus präventive (PCR-)Reihentestungen durchgeführt werden. Zusätzlich erhalten wir bis zu 14.000 PoC-Antigen-Tests („Schnelltests“), was bedeutet, dass die genannten Mitarbeitenden zusätzlich 1x wöchentlich einen Antigen-Test erhalten. Bewohner*innen können künftig 1x wöchentlich mit einem Antigen-Test versorgt werden. Mit dieser Teststrategie verbessern wir nochmals die Rahmenbedingungen, den Eintrag von Infektionen in unsere Organisation zu vermeiden und damit Menschen vor einer Infektion zu schützen.

An dieser Stelle einmal ein ausdrückliches Lob für die gewachsene und sehr gute Kooperation mit dem Gesundheitsamt Dachau! Aus Rückmeldungen von anderen Einrichtungen und unserem Fachverband erfahren wir, dass dies überhaupt nicht selbstverständlich ist.

06.11.2020

Das Infektionsgeschehen in Schönbrunn und seinen regionalen Standorten bleibt ruhig. Derzeit ist  keine/r der Bewohner*innen an COVID-19 erkrankt; seitens der Mitarbeiter*innen gibt es derzeit 2 positiv getestete Personen, die aber wegen Einhaltung der Regeln (und etwas Glück) keine Infektionsketten ausgelöst haben. Das Zitat von Landrat Löwl in einem gestern erschienenen Zeitungsartikel des Dachauer Tagblatts zu „wenigen Einzelfällen im FWS“, in dem „nur bestimmte Teile der Einrichtung unmittelbar betroffen sind“ bezog sich offensichtlich auf die Situation der vergangenen Wochen. Seinen Kommentar „Die Präventionsmaßnahmen greifen!“ interpretieren wir einfach mal als schönes Kompliment unserer Arbeit.

Nach weitergehenden Informationen des Bay. Staatsministeriums für Gesundheit und der Regierung von Oberbayern zur Einführung von PoC-Antigen-Tests (sog. Schnelltests) stellten wir diese Woche unseren offiziellen Antrag beim Gesundheitsamt Dachau zur Freigabe zukünftiger Testkapazitäten – sowohl für die bekannten PCR-Tests als auch den neuen, die Reihentestungen ergänzenden PoC-Antigen-Test.

29.10.2020

Trotz deutlich gestiegener Fallzahlen haben wir nur neun erkrankte Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen.

Das Coronateam ist im engen Austausch bzgl. der Entwicklung eines Testkonzepts für den Einsatz der Antigen-Tests („Schnelltests“). Bis das Konzept verabschiedet werden kann, laufen die hausinternen Reihentestungen weiter.

Die Staatsregierung hat einen Teil-Lockdown mit Wirkung ab 2.11.2020 beschlossen. Die Auswirkungen für das Franziskuswerk sind:

Als „Leitlinie“ gilt, dass es sich bei allen Regelungen um Kontaktbeschränkungen handelt, NICHT um Ausgangsbeschränkungen! Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es kein generelles Besuchsverbot und kein Verbot der Heimfahrt zu Angehörigen gibt. Die bisher gültigen Regelungen im FWS gelten dazu weiterhin. Bis 30.11.2020 sind alle Veranstaltungen und (Mannschafts-/Vereins-)Sportaktivitäten verboten. D.h. die gruppenübergreifenden Angebote des FD Freizeit (z.B. Kinoabend, Konzert) finden nicht statt, ebenso wie gruppenübergreifender Sport (z.B. Fußballtraining). Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch, dass Bewohner*innen einer Wohngruppe durchaus miteinander „Sport“ machen dürfen, z.B. joggen oder auch Spaziergänge. Auch unsere Förderschulen JNS und EBS dürfen noch weiter Sportunterricht durchführen. Das Schwimmbad in der JNS bleibt jedoch wie alle öffentlichen Schwimmbäder geschlossen.

Gottesdienste und auch der Martinstag dürfen nach den bereits bekannten bzw. abgestimmten Konzepten weiter gefeiert werden.

Das W5-Bistro bleibt für externe Gäste geschlossen.

Unsere Kitas und Schulen bleiben grundsätzlich weiter geöffnet.

28.10.2020

Zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen werden im Franziskuswerk, in der Viktoria-von-Butler-Stiftung und bei pfiff vorerst bis zum Jahresende u.a. keine internen Workshops oder Besprechungen mit Workshop-Charakter durchgeführt. Bei Besprechungen muss ein MNS getragen und auf die Einhaltung der AHA-L-Regeln geachtet werden. Wo möglich, wird auf digitale Formen ausgewichen.

16.10.2020

Rund 15 Bewohner*innen und Mitarbeitende sind aktuell positiv auf Corona getestet worden. Wir hoffen sehr, dass sich das Infektionsgeschehen in Grenzen hält und wir Infektionsketten schnell durchbrechen können.

07.10.2020

Die bundes- und bayernweite Entwicklung der Infektionszahlen macht sich im Franziskuswerk bemerkbar: Wir haben erste positive Fälle bei Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden.

29.09.2020

Der interne Leitfaden „Prävention und Management von COVID-19“ fasst für alle Mitarbeitenden im Unternehmensverbund die jeweils aktuell gültigen gesetzlichen oder behördlichen Rahmenbedingungen, Informationen, Handlungsanweisungen und Festlegungen zusammen.

Trotz des bayern- und deutschlandweiten Anstiegs von Infektionszahlen haben wir derzeit keine Neuinfektionen unter Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen zu verzeichnen. Das spricht sehr für das Verantwortungsbewusstsein und die Achtsamkeit aller Mitarbeitenden im beruflichen wie im privaten Umfeld.

21.09.2020

Die Reihentestungen für Reiserückkehrer werden rege angenommen. Bisher gab es glücklicherweise keine positiven Testungen. Gemäß der Empfehlungen und Vorgaben der Gesundheitsbehörden können Mitarbeitende sich 2x kostenlos testen lassen.

Die Geschäftsführung bittet alle Mitarbeitenden, aufgrund der hohen Infektionszahlen in München, u.a. nicht dringende Fahrten nach München mit betreuten Menschen zu unterlassen und Farten mit dem ÖPNV zu vermeiden. Ferner weist sie auf die Beachtung der geltenden Besuchsregelungen hin und die AHA-Maßnahmen hin.

17.09.2020

Anfang September wurde eine Bewohnerin positiv getestet. Nun wurde die Quarantäne für alle Bewohner*innen und Mitarbeitenden nach negativ ausgefallenen Nachtests aufgehoben.

Alle Schüler*innen der Beruflichen Schulen an der Akademie Schönbrunn, die im Franziskuswerk ihre praktische Ausbildung absolvieren, werden bei jedem Wechsel vom theoretischen in den praktischen Ausbildungsabschnitt getestet. Gleiches gilt für den Wechsel vom praktischen in einen theoretischen Abschnitt.

02.09.2020

Alle Personen der Reihentestung und der Rückkehrer-Testung aus der KW 35 sind negativ. Wir freuen uns, dass alle gesund sind.

31.08.2020

Entsprechend den Empfehlungen des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur Verwendung von FFP2-Masken für Reiserückkehrer aus dem Ausland tragen Mitarbeiter*innen der Assistenzbereiche ohne Symptome, die aus Risikogebieten zurückkehren und einmalig negativ getestet wurden, für die Dauer von 14 Tagen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil. Mitarbeiter*innen der Assistenzbereiche, die aus sonstigen Gebieten außerhalb Deutschlands oder in besonders gefährdeten Gebieten innerhalb Deutschlands ihren Urlaub verbracht haben, sollten, solange nicht zwei negative Tests vorliegen, FFP2-Masken ohne Ausatemventil tragen.

19.08.2020

In den letzten Wochen haben wir in Kooperation mit dem Gesundheitsamt regelmäßig Reihentestungen im Franziskuswerk durchgeführt. Im Schnitt wurden dabei wöchentlich ca. 160 Personen getestet. Zum Glück gab es zuletzt keinen positiven Fall und wir hoffen, dass es so bleibt. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt haben wir neue Testkapazitäten für das Franziskuswerk zugeteilt bekommen. In den nächsten Wochen ist es somit möglich, dass wir bis zu 500 Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen wöchentlich testen können. Das freut uns sehr, weil wir mit dem Blick auf eine mögliche 2. Welle damit noch besser ein Infektionsgeschehen rechtzeitig erkennen und unterbrechen können.

10.08.2020

Aus den öffentlichen Medien und vom RKI hört man zunehmend, dass die Infektionszahlen wieder langsam ansteigen. Auch wenn die Zahlen auf niedrigen Niveau sind, wird das Thema 2. Welle immer präsenter. Auch wir im Franziskuswerk haben in den letzten Tagen aus verschiedenen Bereichen wieder Verdachtsfälle gemeldet bekommen. Bisher sind wir jedoch froh, dass kein positiver Fall darunter war.

24.07.2020

Heute gibt es in den Schulen Zeugnisse, die Ferien beginnen und damit auch die Urlaubs- und Reisezeit. Experten und Gesundheitsämter gehen davon aus, dass durch Reiserückkehrer die Infektionen im September wieder deutlich ansteigen werden. Deswegen appellieren wir an alle Mitarbeitenden und Bewohner*innen, sich nach einer Reise/Urlaub unabhängig vom Reiseort freiwillig auf Corona testen zu lassen.

23.07.2020

Die Quarantäne in einer Wohngruppe konnte heute aufgehoben werden. Bereits gestern war die Quarantänezeit für die Kontaktpersonen I abgelaufen und alle getesteten Personen waren negativ und es sind auch alle gesund.

09.07.2020

Bei der letzten Reihentestung wurde ein Bewohner positiv getestet.

Seit Mitte April konnten wir wöchentlich mehrere Gruppen oder einzelne Häuser unabhängig von Infektionsfällen testen lassen (sog. „Reihentestungen“), um mögliche Infektionen schnellstmöglich zu erkennen und ggf. erkrankte Personen rechtzeitig von gesunden zu trennen. Auf diese Weise konnten wir bis Anfang Juni nun den gesamten Wohnbereich (Behinderten- und Altenhilfe – Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen) durchtesten und starten gerade mit der „2. Runde“ dieser Testung, ergänzt um Testungen in der WfbM.

Ebenso sollen in den kommenden Wochen nun auch Kindergärten und Schulen regelmäßig getestet werden.

05.07.2020

Heute wird gefeiert, natürlich unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln: Als Ersatz für das Schönbrunner Dorffest findet das Schönbrunn-interne Balkonfest statt. Dabei kommt die Musik zu den Bewohner*innen, die von ihren Balkonen und Terrassen zuhören. U.a. mit Live-Premiere des Schönbrunner Mutmachsongs und Video-Grußbotschaften von der Bayer. Sozialministerin Carolina Trautner, der Bundestagsabgeordneten Katrin Staffler und dem Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath.

24.06.2020

Das Corona-Team appelliert an alle Mitarbeitenden, sich die Corona-Warn-App auf Dienst- bzw. Privat-Handys zu installieren.

23.06.2020

Die „Sechste Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6.BayIfSMV)“ wurde unter https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2020/348/baymbl-2020-348.pdf veröffentlicht. Sie tritt am 22. Juni 2020 in Kraft und mit Ablauf des 5. Juli 2020 außer Kraft.

Pfingsten 2020, 31.05./01.06.

Seit einigen Tagen gibt es weder unter Bewohner*innen noch Mitarbeiter*innen eine an Covid-19 erkrankte Person!

25.05.2020

Wir haben weiterhin keine an Covid-19 erkrankte Bewohner*innen!

Nach wochenlangem Infektionsgeschehen in Schönbrunn haben wir eine sehr dichte, intensive, zum Teil an die Substanz gehende Phase der Corona-Pandemie hinter uns. Die Pandemie ist aber längst nicht passé und erfordert weiterhin unser aller Aufmerksamkeit und Vorsorge, um Ansteckungen weitestgehend zu vermeiden. Die Energie vieler Verantwortlicher der Wohnbereiche, der Werkstatt und der vielfältigen Einrichtungen des GB Kinder und Jugend richtet sich nun in die schrittweise Öffnungen unserer Angebote.

Das Corona-Krisenteam bleibt als Krisenstab weiterhin bestehen, um anstehende Maßnahmen im Umgang mit der Pandemie weiter zu steuern und zu begleiten, hat aber seine Arbeitsweise an den aktuellen Stand angepasst.

19.05.2020

Heute ist der erste Tag seit acht Wochen, dass wir keinen positiven COVID-19-Fall bei den Bewohner*innen haben!

Wir genießen den Moment, sind uns aber auch bewusst, dass wir uns weiterhin an die Hygienekonzepte und Kontaktgebote halten müssen, um hoffentlich von weiteren Fällen verschont zu bleiben. Wir werden mit Blick auf kommende Lockerungen weitere Hygienekonzepte für alle Bereiche erarbeiten, in die unsere jetzigen Erkenntnise einfließen werden.

15.05.2020

Das Krisenteam appelliert an , Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Besucher*innen, bei Wochenendbesuchen auf die nötigen Hygiene- und Abstandsregeln zu achten. 

Voraussichtlich ab dem 25. Mai können erste Beschäftigte ihre Arbeit in der WfbM aufnehmen. Die Mitarbeiter*innen bereiten alles dazu nötige vor.

14.05.2020

Die Fallzahlen liegen bei fast Null.

Mitglieder des Stiftungsrates der Viktoria-von-Butler-Stiftung, unserer Muttergesellschaft, haben sich ausdrücklich für den vorbildlichen und aufopferungsvollen Einsatz und die professionelle Bewältigung der Corona-Krise beim Krisenteam und allen Mitarbeitenden bedankt.

11.05.2020

Einige Bewohner*innen haben vergangenes Wochenende erstmals Besuch von Angehörigen bekommen.

Wir treffen Überlegungen, wie wir den Wiedereinstieg in den Werkstattbetriebe gestalten können, müssen aber auch auf die weiteren Entscheidungen der Staatsregierung abwarten.

Das Corona-Krisenteam wird den ganztägigen Krisenmodus langsam reduzieren.

08.05.2020

Nur noch wenige Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen befinden sich in Quarantäne.

Nach vielen Wochen des Besuchsverbots ist an diesem Wochenende erstmals wieder Besuch unter Beachtung von verschiedenen Regelungen erlaubt.

Die Zeit der Corona-Pandemie beflügelt die Kreativität: Das Personal der Kita Benjamin hat ein Memory entworfen, das an die Kita-Eltern per Email verschickt wurde – die Bildpaare sind Fotos vom Personal einmal mit und einmal ohne Mund-Nase-Maske. Der Elternbeirat der Kita hat eine Steinschlange initiiert als Geschenk an die Kinder und das Personal.

07.05.2020

Die Fallzahlen bleiben weiterhin niedrig.

06.05.2020

In Zusammenarbeit mit Pfr. Bartmann, dem Seelsorgeteam und den Franziskanerinnen von Schönbrunn wurden umfangreiche Regelungen zum Gottesdienstbesuch in der Schönbrunner Kirche St. Josef getroffen. Nachfolgend genannte gelten auch für externe Gottesdienstbesucher: ·        

  • Zu einem Gottesdienst sind max. 48 Personen (Fußgänger) und 6 Rollstuhlfahrer zugelassen, davon sind 30 Plätze zzgl. 6 Rollstuhlfahrer-Plätze für Menschen aus dem Franziskuswerk vorreserviert.
  • Die Gottesdienstteilnehmer müssen selbständig die Abstandsregelungen in der Kirche einhalten und Masken tragen; zudem wird es nur Handkommunion geben.
  • Restliche Plätze stehen für andere Gottesdienstbesucher aus dem Pfarrverband zur Verfügung
  • Die Kirche wird 30 Minuten vor Gottesdienstbeginn geöffnet (Sonntag: Öffnung um 9.30 h). Der Zugang ist ausschließlich über den Seiteneingang (Schiebetüre) möglich. Am Eingang werden Helfer den Einlass kontrollieren, Desinfektionsmittel ausgeben und auf die kennzeichneten Sitzplätze hinweisen.

Ein Großteil unserer Energie ging heute in die Erarbeitung eines stufenweisen Lockerungskonzeptes, das im Artikel „Regelungen zum gelockerten Besuchsverbot“ nachzulesen ist.

Wir unterstützen die Kampagne „Arbeiten mit und für Menschen – mehr wert als ein Danke“ mit den Kernforderungen nach besseren Arbeitsbedingungen, gerechtem Lohn und mehr Wertschätzung.

05.05.20

Diskussionen zur Umsetzung von schrittweisen Erleichterungen haben den heutigen Tag bestimmt, wie z.B. die Ausweitung der Physio- und Ergotherapie oder mit dem Seelsorgeteam des Pfarrverbands ein Konzept zu Gottesdienstbesuchen der Wohngruppen. Die Umsetzung der Ankündigungen von Markus Söder über die Aufhebung von Ausgangsbeschränkungen und Erleichterungen bei den Besuchsverboten wird uns die nächsten Tage beschäftigen.

Wir erleben „Chancen in der Krise“: Der gegenseitige Perspektivenwechsel der Mitarbeiter*innen, wie z.B. die der Physiotherapeuten im Gruppendienst sorgt für ein besseres Verständnis untereinander und erzeugt ein großes „Wir-Gefühl“. Wir empfinden dies als eine tolle Grundlage für den Aufbruch in eine sogenannte neue Normalität.

Die Fallzahlen sind weiter gesunken.

04.05.20

Aktuell steht keine Wohngruppe unter Quarantäne.

Die Kriterien für den Pflegebonus der Staatsregierung stehen seit letztem Donnerstabend fest und sind bzgl. der Aufstellung der berechtigten Berufsgruppen der Behindertenhilfe höchst unvollständig. Dass gerade Hilfskräfte und Hauswirtschaftskräfte in der Aufzählung des Ministeriums fehlen, ist für uns nicht aktzeptabel. Es ist äuußerst ärgerlich, dass im Gegensatz zu medizinischer Versorgung und Altenhilfe offensichtlich das Thema Behindertenhilfe wie so oft „hinten runter fällt“. Wir haben den Landesverband der Caritas um Utnerstützung gebeten und bei unserem Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath Einspruch erhoben. Dieser hat unsere Einwände aufgenommen und an die zuständige Ministerin weitergeleitet.

30.04.20

Die Fallzahlen haben sich auf niedrigem Niveau eingependelt.

29.04.20

Wir haben heute keine neuen Infektionen.

Die beruflichen Schulen an der Akademie Schönbrunn in Gut Häusern und München bereiten sich auf die Wiederaufnahme des Präsenz-Schulbetriebs vor.

28.04.20

Die Fallzahlen sind weiterhin rückläufig.

Heute haben wir ein großes Lob vom Gesundheitsamt bekommen. Die Mitarbeiterinnen dort waren tief beeindruckt, mit welcher Professionalität die Reihentestung von über 150 Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen von uns vorbereitet und durchgeführt wurden. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

27.04.20

Die neue Woche startet mit leicht rückfälligen Infektionszahlen. Morgen findet die nächste sogenannte Reihentestung mit Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen mehrerer Wohngruppen statt.

Eine neue Variante von Street Art ist heute gestartet: Udo Neubauer mit Akkordeon und die Klinik Clowns sind vor Schönbrunner Wohnhäusern aufgetreten – und haben gute Laune an den Fenstern und auf den Balkonen der Wohngruppen gesorgt. So konnte sich jeder beteiligen, durch klatschen, mitsingen, mitspielen auf eigenen Instrumenten. Wunderbar! Wiederholungen sind geplant.

26.04.20

Die Fallzahlen sind weiter weiter rückläufig.

24.04.20:

Das Krisenteam hat mit den Kolleg*innen aus dem Bereich Arbeit und Förderung über mögliche Szenarien zur Wiedereröffnung der WfbM diskutiert.

22.04.20

In mehreren Wohngruppen konnte die Quarantäne aufgehoben werden. Gleichzeitig konnte eine zweite Gruppe in der Quarantänestation starten. Damit können wir noch besser Bewohner*innen mit Krankheitssymptomen bereits vor bestätigtem Testergebnis von gesunden Bewohner*innen trennen und so die Infektionsketten unterbrechen.

Die kooperative Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt setzt sich fort. Wir konnten heute wichtige Absprachen zu einer gemeinsamen Teststrategie treffen und werden in den kommenden Wochen weiter umfangreiche Gruppentestungen mit Wiederholungsschleifen vornehmen können. Für Bewohner*innen, die nach einem Familienaufenthalt in dieWohngruppe zurückkehren möchten, haben wir Spielräume für individuelle Lösungen zum Wohl aller Beteiligten eingeräumt bekommen.

Die Zahl der gespendeten Masken ist auf knapp 7500 Stück geklettert! Wow! Ein herzlicher Dank an alle Näherinnen und Näher! Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit Ihren genähten Masken oder auch mit bis 60° waschbaren Baumwoll- oder Leinenstoffen, aus denen weitere Masken genäht werden können. Gerne nehmen wir auch Gummi-, Schräg- oder Hosenbänder an!

21.04.20

Die Fallzahlen bleiben relativ konstant. Wir sehen das als positives Zeichen für die Umsetzung unserer Maßnahmen der vergangenen Wochen.

Unterweisungen der Führungskräfte der Wohnbereiche zum Umgang mit Schutzausrüstungen (Maskenpflicht!), zum unterschiedlichen Einsatz der Testungen und der Verhaltensweisen von unterschiedlichen Quarantänevorgaben des Gesundheitsamtes.

Morgen starten die ersten beiden Kräfte aus dem Pflegepool des Bayerischen Gesundheitsministeriums bei uns. Herzlich willkommen!

20.04.20

Die Fallzahlen sinken erneut leicht.

Angehörige und gesetzliche Betreuungen wurden über die aktuelle Situation informiert.

Die Lehrkräfte der Johannes-Neuhäusler-Schule (JNS) haben stellenweise nicht nur in den Wohngruppen mitgearbeitet, sondern auch Unterprogramme für zuhause entwickelt. Dabei ist auch eine musikalische Botschaft an alle JNS-Schüler*innen entstanden, die das Jahresmotto der JNS „Zusammen wachsen – zusammenwachsen“ umsetzt: https://youtu.be/vSFompyp7a0.

19.04.20

Eine erste Reihentestung für mehrere Wohngruppen (Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen)  ist heute gestartet.

Die Fallzahlen sind heute erneut rückläufig.

17.04.20

Am 25. März starteten wir unseren internen und externen Aufruf, MNS-Masken zu nähen. Gut drei Wochen später haben wir unsere Zielmarke von 6.000 Stück überschritten. Bis heute wurden gut 6.300 Masken genäht. Damit sind pro Tag 274 Stück oder alle 5 Minuten eine neue Maske irgendwo aus einer oberbayerischen Nähmaschine gepurzelt. Unglaublich!Wir danken allen von Herzen für diese phänomenale Unterstützung!

Nun steht es fest, unser Dorffest 2020 kann leider nicht stattfinden – wir sehen uns in 2021 wieder!

Die Allgemeinverfügung zur Schließung von Werk- und Förderstätten liegt vor. Werkstatt und Förderstätte bleiben bis 4. Mai geschlossen. Nähere Informationen hierzu in der Meldung“Schließung von Werkstatt für behinderte Menschen und Förderstätte verlängert.“

Die Fallzahlen sind im Vergleich zu gestern leicht zurückgegangen. Bei einigen Wohngruppen ging die Quarantäne zu Ende.

16.04.20

Die von Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Söder angekündigten Lockerungen im Umgang mit der Corona-Pandemie erfordern in allen unseren Arbeitsfeldern die verbindliche Einführung von Gesichtsmasken.

Der Bereich Kinder und Jugend bereitet sich auf die Öffnung der Kitas und den Start des Schulbetriebes vor.

Wir haben Zweifel, wie ein Betrieb von Werkstatt und Förderstätte nach einer Öffnung unter der Einhaltung von Verhaltensregeln und Vermeidung von Infektionen funktionieren kann.

Wir gehen davon aus, dass die strengen Besuchsregeln in unseren Wohngruppen weiter verlängert werden.

Uns erreichten positive Signale aus dem Gesundheitsamt, dass eine Testintensivierung möglich sein kann.

15.04.20

Wir freuen uns über drei kompetente, lösungsorientierte Ärztinnen des Gesundheitsamtes, die seit dieser Woche neu für uns zuständig sind. 

14.04.20

Der Strom an Osterpost aus der Aktion „Ostergruß – Osterkuchen“ reißt noch nicht ab. Wir werden alle Briefe, Karten und Bilder an die Wohngruppen weiterleiten.

Mehrere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen haben die Erkrankung hinter sich gebracht.

In einer Wohngruppe konnte die Quarantäne aufgehoben werden.

Weitere Sondertestungen für einige Mitarbeiter*innen wurden erreicht, die unsere Strategie, Infektionsketten zu unterbrechen, unterstützt.

12.04.20 – Ostersonntag

Wir freuen uns über einige gesunde, aus der Quarantäne zurückgekehrte Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen. In den letzten Tagen erkrankten vereinzelt Personen.

11.04.20

Aktion „Ostergruß – Osterkuchen“: Eine überwältigende Solidaritätsaktion des Pfarrverbandes Röhrmoos-Hebertshausen, von ehrenamtlichen Kuchenbäckerinnen, Grußkartenschreiber*innen, Süßigkeitenspendern, eines Musik-CD-Spenders, von Mitarbeiter*innen und unzähligen Externen hat heute stattgefunden. Über 150 gespendete Kuchen und mehr als 1000 Grußkarten und gute Wünsche konnten dank der Mithilfe von Internen und Externen an die über 80 Wohngruppen in Schönbrunn und im Landkreis Dachau verteilt werden. Ein herzliches Dankeschön an alle Personen und Firmen, die diese Aktion ermöglicht haben!

10.04.20 – Karfreitag

Die Quarantänestation hat ihren Betrieb aufgenommen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender für die Ausstattung der Station.

09.04.20

Heute gab es erneut einen leichten Anstieg bei den an COVID-19 erkrankten Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen bei glücklicherweise milden Krankheitsverläufen.

Morgen startet die Quarantänestation. Die drei Gruppen heißen Hoffnung, Zuversicht und Mut.

08.04.20

Der medizinische Koordinator des Katastrophenschutzes und gleichzeitig „Versorgungsarzt“ Dr. Günzel hat uns einen Besuch abgestattet. Herr Dr. Günzel besichtigte die ausgelagerte Quarantänestation und bestätigte uns, dass die dort eingesetzten Mitarbeiter*innen keine häusliche Quarantäne einhalten müssen. Weitere Vorgehensweisen zu Testungen wurden besprochen, um eine höhere Testungsquote für Mitarbeiter*innen zu erreichen. Dr. Günzel lobte ausdrücklich die Konzeption der Quarantänestation und unser aller Handeln in dieser Krisensituation als sehr professionell.

Die Handwerker haben beim Umbau der Gruppenräume der Förderstätte ganze Arbeit geleistet. Die Gruppenräume sind in Einzelzimmer umgebaut, Betten, Möbel und Einzelausstattung ist vor Ort. Ein hervorragendes Ergebnis.

Die bayerische Staatsregierung hat eine Sonderprämie von 500,00 EUR für Mitarbeiter*innen von Behinderteneinrichtungen beschlossen. Im Moment liegen uns noch keine Anweisungen zur Umsetzung vor, jedoch wurde uns eine einfache unkomplizierte Regelung kommuniziert. Sobald wir hierzu mehr wissen, werden wir informieren.

Harald Baumann, Produktionsleiter Arbeit und Förderung, informierte uns über Details zum erhöhten Bedarf der Firma Heppler. Wir fertigen verschiedene Komponenten für den medizinischen Bedarf. Es handelt sich um:

  • Abdeckplatten – werden von uns verpackt (Verwendung im Medizinischen Bereich)
  • Abdeckung für Griffleiste für Laufkatze (Verwendung im Medizinischen Bereich)
  • Anschläge für Laufkatze Gummipuffer montieren und Klemmung anbringen (Verwendung im Medizinischen Bereich)
  • Dosiereinsätze für Beatmungsgeräte bestücken mit o-Ringen und Kennzeichnen (Verwendung in Beatmungsgeräten)
  • Griffleisten für Laufkatze reinigen und Abdeckungen montieren (Verwendung im Medizinischen Bereich)
  • Trägerplatten werden mit QR-Code etikettiert (Verwendung im Medizinischen Bereich)

Harald Baumann betont, wie wichtig in der jetzigen Situation der Schulterschluss mit unseren Kunden ist, um damit auch zukünftig Aufträge für unsere Menschen mit Behinderung zu sichern.

07.04.20

Die interne Stellenausschreibung für die neue Quarantäne-Station ist veröffentlicht. Leitung und Ansprechpartnerin: Iris Eschenberg-Weiß. Mitarbeiter*innen bewerben sich direkt unter Tel. -8133, oder Iris.eschenberg@schoenbrunn.de

Fallzahlen haben sich heute leider wieder nach oben entwickelt.

Unsere Bemühungen drehen sich  um eine Intensivierung der Testungen. Für morgen konnte Sondertestung für einige Mitarbeiter*innen erreicht werden und unterstützt unsere Strategie, Infektionsketten zu unterbrechen.

Gute Nachricht aus der WfbM: Zuschlag für einen Auftrag zur Fertigung von Bauteilen für Beatmungsgeräte. Unsere Kolleg*innen sind nun doppelt „systemrelevant“.

06.04.20

Leicht rückläufige Entwicklung bei Infektions-Zahlen.

Fünf Mitarbeiter*innen kehren gesund aus Quarantäne zurück, von 20 getesteten Mitarbeitern*innen wurde uns ein negativer Befund zurückgemeldet.

Große Solidarität unter den Mitarbeiter*innen – Kolleg*innen der Physio-/Ergo-Praxen arbeiten auf den Wohngruppen mit. Ebenfalls haben sich schon Kolleg*innen zur Mitarbeit auf unserer neuen, ausgelagerten Quarantänegruppe gemeldet. Diese Räumlichkeiten sind fertig, nächste Woche geht’s los.

Bürger*innen und Firmen aus dem Landkreis bieten verstärkt ehrenamtliche Unterstützung an.

4.000-Stück-Marke bei den selbstgenähten Masken ist geknackt.

Überwältigende Resonanz auf unserer Facebook Seite. Am Wochenende verzehnfachten wir mit 16.000 Usern unsere Reichweite. Unser Aufruf, auch kurzfristig im FWS mitzuarbeiten, war erfolgreich. Gestern lagen bereits erste externe Bewerbungen vor.

05.04.20

Landrat Löwl, das Gesundheitsamt und der Katastrophenschutz haben unsere Strategie und die Planungen zu unserer Isolierstation in der Förderstätte (Krankenstation) begrüßt. Unsere Arbeit in dieser Krisensituation wird geschätzt und unsere getroffenen Maßnahmen und das Krisenmanagement wurden gewürdigt. Dadurch wird zwar die Belastung in den Wohngruppen nicht geringer und die Menschen nicht gesund, aber es ist beruhigend zu erfahren, dass wir richtig denken und handeln.

Ein dickes Dankeschön an das Coronateam und die Bereichs- und stellvertretenden Bereichsleitungen im Erwachsenen- und Kinder- & Jugendwohnen für ihr tolles Engagement in der Umsetzung aller Maßnahmen.

03./04.04.20

In der Förderstätte 1 soll eine Krankenstation mit max. 45 Plätzen entstehen. Das betrifft auch begründete Verdachtsfälle. Ausgenommen wird der Bereich der Altenpflege. Damit verfolgen wir die Ziele:

  • frühestmögliche Unterbrechung von Infektionsketten in Wohngruppen, dadurch höherer Schutz von Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen
  • zielgerichteter Einsatz von Mitarbeiter*innen
  • Schonung der knappen Materialressourcen (Schutzkleidung)

Die Station wird drei Einzelstationen umfassen, in denen voneinander getrennt Verdachtsfälle (mit Symptomen) und an COVId-19 erkrankte Bewohner*innen versorgen können.

Für die Krankenstation suchen wir Fach- und Hilfskräfte, gerne mit pflegerischer Erfahrung, aber auch Reinigungskräfte. Bewerbungen bitte per E-Mail an coronavirus@schoenbrunn.de.

Vorstellung des Konzeptes der Krankenstation am Wochenende bei Landrat und Leitung des Gesundheitsamtes Dachau.

02.04.20

Keine neue bestätigte Infektion bei Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen.

Lieferung von Schutzausrüstung durch den Katastrophenschutz des Landkreises ist eingetroffen, u.a. die lange erwarteten MNS-Masken.

Eine weitere Lieferung erwarten wir in Kürze.

Außergewöhnliche Arbeit leisten auch unsere Kolleg*innen vom Nachtdienst. Ein großes Kompliment für Ihre wichtige, stützende Arbeit in oftmals schwierigen, belastenden Situationen!

Aktion „Mitarbeitende helfen Mitarbeitenden“ geht an den Start. Dies ist ein Angebot zur Unterstützung in beruflichen oder auch privaten lebenspraktischen Dingen, wie Einkaufen, Postholen, Kuchen backen und vieles mehr. „Brauchen Sie Hilfe“ – dann setzen Sie sich unter Tel. 08139/800-6202 oder per mail:  helfen@schoenbrunn.de mit dem helfen-Team in Verbindung. Die Kolleg*innen koordinieren unkompliziert alle Nachfragen.

01.04.20

Information und Hinweis für Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen zur Einhaltung der Verhaltensregeln um Infektionsketten zu unterbrechen unter:  Laufwerk K/00_corona/Verhaltensregeln.

Es zeigt sich täglich unglaubliches Engagement und außergewöhnliche Hilfsbereitschaft in den Teams und den unterstützenden Diensten.

Wir versuchen mit Nachdruck auf allen Ebenen umfangreichere und schnellere Testungen für alle zu erreichen, mit dem Ziel, eine größere Transparenz und Sicherheit zu erhalten.

Für 02.04.20 ist eine größere Lieferung an Schutzausrüstung durch das Landratsamt angekündigt, dennoch bitten wir alle Kolleg*innen um Solidarität bei der Bestellung von medizinischer Schutzausrüstung.

31.03.20

Aktualisierung: Besuchsverbot aller Wohngruppen in Schönbrunn, incl. Außenwohngruppen

Heute wurden 700 genähte Masken abgegeben.

Wohnverbundsleiter statten ihre Mitarbeiter*innen auf den Wohngruppen bereits mit unserer Eigenproduktion „Schutzvisier“ aus, das in unserer WfbM hergestellt wird

30.03.20

Anpassung interner Verfahrensweisen und Meldeketten, um Verdachtsfälle schneller zu erfassen und Infektionsketten möglichst frühzeitig zu unterbrechen.

Stand der Maskennäharbeiten: 1.150 Masken !! Tendenz steigend

28.03.20

Drei von unseren positiv getesteten Kolleg*innen kommen in Kürze aus der Quarantäne zurück!

Der Einsatz der Kolleg*innen der Förderstätte in den Wohnbereichen funktioniert hervorragend, die Kolleg*innen sind mit Feuereifer dabei.

Sehr positiv bewerten wir die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt – zunehmend reibungslos und sehr gut aufeinander abgestimmt.

27.03.20

Zwei Pakete des Katastrophenschutzes (Landkreis Dachau) kamen an. Es fehlt zwar noch vieles, aber über die Bereitstellung von FFP2-Masken waren wir sehr erleichtert. Auch andere Bezugsquellen für Ausrüstung konnten aufgetan werden.

Testergebnisse liegt immer schneller vor – in vielen Fällen bereits nach einem Tag. Das bedeutet für die betroffenen Kolleg*innen schnelle Klärung und Sicherheit, sowohl auf persönlicher Ebene wie auch in der Organisation der Betreuung.

Gute Kooperation mit Heimaufsicht und Gesundheitsamt ermöglicht zudem zügiges Testen von Bewohner*innen. 

26.03.20

Die WfbM steigt in die Eigenproduktion von Schutzvisieren ein. Der erste Prototyp wurde dem Corona Krisenteam vorgestellt. Das Team hat sich als erstes Produktionsziel 2.000 Gesichtsschilder (Schutzvisiere) gesteckt. Das Gesichtsschild sollte gemeinsam mit einem Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Genauere Infos dazu finden Mitarbeiter*innen im internen Dokument Handlungshilfe_Hyg_Handhabung Gesichtsschild. Bestellungen nimmt Rosemarie.Kreutmeier@schoenbrunn.de, entgegeben.

Alle positiv getesteten Mitarbeiter zeigen milde oder sogar keinerlei Symptome.

1.000 Mund-Nasen-Schutzmasken sind schon produziert!

Bestand an Schutzausrüstungen sinkt – Zusammenarbeit mit Landratsamt und zusätzlichen Bezugsquellen läuft
Erste produzierte Masken aus der Bevölkerung wurden bereits abgeben

25.03.20

Telefonische Beratung für unsere Mitarbeiter*innen:
Meike Wehmeyer, Dozentin für Psychologie, Psychiatrie, Achtsamkeit und Supervision an der hauseigenen Akademie Schönbrunn bietet eine telefonische Beratung zur Entlastung an.

Neue wichtige Handlungshilfen veröffentlicht:

  • Hygienemaßnahmen und Atemschutzmasken
  • Hygienemaßnahmen bei Coronavirus auf Wohngruppen
  • Verwendung von Atemschutzmasken

Mitarbeiter*innen der WfbM produzieren Mund-Nasen-Schutzmasken
Die ersten 100 Stück sind fertig!

24.03.20

Franz TV geht auf Sendung! Franz TV ist eine Kooperation der Fachdienste Heilpädagogik und Psychologie, Freizeit und kulturelle Bildung und des Teams der Seelsorge; 2x täglich werden Spots live aus der Kirche St. Josef in die Wohngruppen übertragen 

18.03.20

Schließung von Werkstatt und Förderstätte ab 18.03.20

16.03.20

  • Alle internen Veranstaltung bis 30.04.20 abgesagt (FD Freizeit, Pfiff, Fortbildungen, W5 Bürgerhaus)
  • Alle Dienstreisen, Dienstfahrten, Betriebsausflüge sind bis 30.04.20 abgesagt
  • Unterweisungen wie 1. Hilfe, Brandschutz, Hygieneunterweisungen finden weiterhin statt

13.03.20

Besuchsrecht in den stationären Wohnangeboten der Behindertenhilfe und in der Pflege stark eingeschränkt

11.03.20

  • Information Mitarbeiter und Führungskräfte zu Informationsfluss in Zeiten von Corona
  • Information Mitarbeiter zu arbeitsrechtlichen Fragen
  • Information über Zusammensetzung Kernteam (Krisenteam) Corona
  • Aushang Plakat Hygienetipps
  • Information über Matrix Arbeitsfähigkeit

10.03.20

Dokumente „Coronavirus in Leichter Sprache“ und „Präsentation Coronavirus in Leichter Sprache“ verteilt und kommuniziert

09.03.20 FAQ-Katalog für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Intranet installiert