Aktuelle Spendenprojekte

Neubau der Johannes-Neuhäusler-Schule


Corona-Virus: Ihre Spenden helfen uns auf die Herausforderungen zu reagieren!

©peterschreiber.media – stock.adobe.com

Das neuartige Corona-Virus hat sich in kurzer Zeit in Deutschland und Bayern verbreitet. Die Auswirkungen der Pandemie stellen unser Sozialsystem und unsere Einrichtung täglich vor große Herausforderungen.

Auch wenn die Politik uns unterstützt und einen Schutzschirm über uns hält, kommen viele zusätzliche Aufgaben und Ausgaben auf uns zu.

Mit Ihrer Spende können Sie uns bei der Bewältigung dieser neuen Herausforderung unterstützen!

Herzlichen Dank – und bleiben Sie gesund!

Spendenstichwort: Corona-Virus-Hilfe


Nothilfetopf – Helfen Sie vor Ort – direkt und ganz unbürokratisch

(c) Thomas Klinger

Möchten Sie gerne in der Region helfen? Wie zum Beispiel dem 72-jährigen Erich, der schon mehr als 65 Jahre in Schönbrunn lebt. Erich ist fleißig, hilfsbereit und sehr bescheiden. Er weiß, dass er nur sehr wenig Geld zur Verfügung hat.

Alle Grundbedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner werden von der Eingliederungshilfe bezahlt. Staatliche Mittel sorgen dafür, dass die Menschen mit einer geistigen Behinderung bei uns wohnen, essen und arbeiten können. Alles darüber hinaus ist vom Kostenträger nicht abgedeckt.

Unterschiedlichste Notwendigkeiten, wie zum Beispiel eine neue Brille, Zahnersatz, Hilfsmittel für die Mobilität und vieles mehr stellen oft ein großes finanzielles Problem dar. Hier hilft das Franziskuswerk Schönbrunn mit dem „Nothilfefond“ die Lebenssituation zu verbessern.

Aus dem „Nothilfefond“ ermöglichen wir den uns anvertrauten Menschen z.B. auch die Teilnahme an einer Ferienfreizeit oder den Besuch eines Zoos. Die Aussicht darauf schenkt Erich gerade in diesen schwierigen Zeiten Zuversicht und Hoffnung.

Daher sind Spenden für das Franziskuswerk Schönbrunn  so wichtig. Mit Ihren Spenden können wir dort schnell helfen, wo es am dringendsten ist  –  und das ganz unbürokratisch.

Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin mit Ihrer Spende. Sie schenken damit Menschen mit geistiger und teilweise mehrfacher Behinderung mehr Lebensqualität. Vielen Dank!

Spendenstichwort: Nothilfetopf


Besuch der KlinikClowns

(c) Franziskuswerk Schönbrunn

Die KlinikClowns besuchen Wohnbereiche unserer Seniorinnen und Senioren mit geistiger und teilweise körperlicher Behinderung schon seit einiger Zeit. Sie sind, besonders für bettlägerige Menschen, ein echtes Highlight und werden immer schon sehnsüchtig erwartet. Zusammen wird viel gelacht und gesungen. Die KlinikClowns verbreiten eine Leichtigkeit in den Wohngruppen und unterstützen damit wesentlich unsere Arbeit.

Mit Ihrer Spende schenken Sie Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind, unbeschwerte Stunden.

Herzlichen Dank dafür!

Spendenstichwort: KlinikClowns


Die Schönbrunner Esel brauchen ein neues Zuhause

(c) Jonas Epple

„Wäre ich doch ein Bauer, dann könnte ich den ganzen Tag meinen lieben Esel Krümel streicheln“, träumt der 26-jährige Paul. Der junge Mann mit geistiger Behinderung ist sehr verschlossen und lässt sich nur schwer auf andere ein. Aber zwischen Paul und Krümel besteht eine ganz besondere Beziehung. Der Esel hat durch seine feinfühlige und ruhige Art mittlerweile Pauls volles Vertrauen gewonnen.

Krümel und die drei anderen Schönbrunner Esel Chicco, Samira und Pinocchio müssen umziehen. Am jetzigen Standort wird die neue Förderschule für Kinder und Jugendliche mit geistiger und mehrfacher Behinderung gebaut. Die Esel brauchen einen neuen, offenen Stall mit Lagermöglichkeiten für das Futter und Stellfläche für die Geräte, sowie einen eingezäunten Standplatz mit großzügiger Koppel.

Esel strahlen Ruhe aus und gewinnen schnell das Herz der meisten Menschen. Gerade Menschen mit geistiger Behinderung sind sehr sensibel dafür, ob sie geliebt werden oder nicht. Und es ist enorm, was sie alleine durch den Umgang mit den Eseln und durch die Stallarbeit lernen und erfahren: Wie verhalte ich mich in der Nähe eines Esels? Was braucht der Esel und was nicht? Die vielleicht wichtigste Erfahrung ist: Ich übernehme Verantwortung! Ich werde gebraucht!

Leider musste das Projekt aufgrund der Corona Pandemie und der damit verbundenen Verantwortung und Sorge um die uns anvertrauten Menschen verschoben werden. Über den Winter werden wir Angebote einholen, damit’s im Frühjahr gleich losgehen kann.

Vielen herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung!


Elektronische Kommunikationsmittel „Mitreden können und Verstanden werden“

(c) Thomas Klinger

Kommunikation – ein Plausch mit den Nachbarn, ein Fachgespräch unter Kollegen oder unterwegs nach dem Weg fragen – für jeden selbstverständlich, für Menschen mit Behinderung ohne technische Hilfsmittel manchmal unmöglich.

„Mein kleiner grüner Kaktus“ – das Hören und Mitsummen des alten Gassenhauers ist für die 42-jährige Alexa mit Autismus-Spektrum-Störung ein echtes Highlight. Bisher konnte sie nur niemanden von diesem schönen Erlebnis erzählen und war sehr wütend darüber. Jetzt nutzt sie einen sogenannten Talker, der vorliest, was sie schreibt. Damit kann sie sich endlich mitteilen.

Mit diesem Gerät könnte der 16-jährige Josef allerdings nichts anfangen. Er kann nicht sprechen und seine Hände sind durch seine Spastik sehr eingeschränkt. Vor kurzem hat er allerdings ein Gerät mit Augensteuerung ausprobiert, was ihm sehr viel helfen würde. „Orangensaft ist mein Lieblingsgetränk“, verkündete er sofort.

Sich nicht mitteilen zu können isoliert und frustriert. Elektronische Kommunikationsmittel können Mauern einreißen. Gerade Menschen mit schwereren Behinderungen erleben dadurch Selbstwirksamkeit, erfahren Anerkennung und haben die Möglichkeit mit ihrer Umwelt in Kontakt zu treten.

Wir brauchen Ihre Unterstützung, um elektronische Kommunikationsmittel anschaffen zu können. Dann können mehr Bewohnerinnen und Bewohner des Franziskuswerks mitreden, mitbestimmen und verstanden werden.

Jede Spende hilft!

Herzlichen Dank!

Spendenstichwort: Elektronische Kommunikationsmittel


„Vier Beine und zwei Ohren“ – Tierhaltung in Schönbrunn

(c) Franziskuswerk Schönbrunn

Seit Februar 2016 leben Esel in Schönbrunn. Die Tiere, der Stall und die Umzäunung für die Koppel konnten aus Ihren Spenden finanziert werden – Herzlichen Dank dafür!

Die heimlichen Stars von Schönbrunn

Die Esel werden viel besucht und bestaunt und sind die heimlichen Stars in Schönbrunn. Und es ist enorm, was Menschen mit Behinderung alleine durch den Umgang mit den Eseln lernen und erfahren: Wie verhalte ich mich in der Nähe eines Esels? Was muss ich beim Ausmisten beachten? Darf die Stalltür offen stehen? Wie handhabe ich einen Schubkarren? Was braucht der Esel und was nicht? Was bewirkt der Umgang mit den Eseln bei mir? Nähe und Distanz des Esels, wo sind seine Grenzen?! Wie ist die Körpersprache der Esel? Die Esel zogen in ihren neuen, schönen Stall am Ostende von Schönbrunn ein.

Die Esel werden immer gut versorgt!

Um die Esel kümmert sich ein engagiertes Team. Dazu gehören neben verschiedenen Förderstättengruppen auch Wohngruppen, Gruppen der Heilpädagogischen Tagesstätte, eine Klasse der Johannes-Neuhäusler-Schule und ehrenamtlich Tätige.

Die jährlichen Unterhaltskosten für die Tiere belaufen sich auf ca. 5.000 €. Das sind hauptsächlich Ausgaben für das Futter und den Tierarzt.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung lernen Verantwortung gegenüber anderen Lebewesen zu übernehmen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung!

Förderbedarf:  ca. 5.000 € jährlich

Spendenstichwort: Esel


Therapeutisches Reiten für Kinder und Jugendliche

(c) Franziskuswerk Schönbrunn

Begegnungen zwischen Mensch und Tier berühren die Sinne ganzheitlich auf allen Ebenen und vertiefen soziale, körperliche, geistige und emotionale Erfahrungen. Besonders die Arbeit mit Pferden wirkt sich nachhaltig auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen aus.

Junge Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen trainieren und vertiefen in besonderer Weise -über die Beziehung und Arbeit mit dem Pferd- ihre persönliche Körperwahrnehmung, sensorische Fähigkeiten, Grob- und Feinmotorik, Konzentration, Koordination, Gleichgewicht und Balance. Sie lassen sich spielerisch ein auf eine natürliche Form des Lernens, deren Hauptausgangsbasis die Freude am Umgang mit Tieren ist.

Mit Pferden innerhalb eines regionalen Reiterhofes zu arbeiten, stellt für junge behinderte Menschen zusätzlich eine wunderbare Möglichkeit der Teilhabe dar, da dieses Hobby gemeinsam mit Nichtbehinderten ausgeübt wird. Das gemeinsame Tun und der Spaß am Reiten stehen dabei verbindend und motivierend im Vordergrund. Die Kinder und Jugendlichen lernen über die anfallenden Aufgaben am Reiterhof wie z.B. ausmisten, Fellpflege, füttern und Führübungen Verantwortung zu übernehmen und werden, je nach individueller Einschränkung, ganz selbstverständlich in die entsprechenden Tätigkeiten mit eingebunden. Das Vertrauen in das eigene Handeln und das Selbstbewusstsein wird gestärkt.

Mit Ihrer Spende helfen Sie Kindern und Jugendlichen mit geistiger und teilweise mehrfacher Behinderung Verantwortung zu übernehmen und dadurch das Selbstbewusstsein zu stärken. Herzlichen Dank dafür!

Förderbedarf: ca. 3.000 € jährlich

Spendenstichwort: Therapeutisches Reiten