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25.03.2020

Schutzmasken für das Franziskuswerk Schönbrunn

Es ist jetzt wichtig, dass wir uns alle schützen - insbesondere das betreuende und pflegerische Personal in unserer Einrichtung. Einen effektiven Schutz bieten hierzu die sogenannten Mund-Nasen-Schutz-Masken (MNS). Diese MNS schützen nicht nur den Träger, sondern auch die Menschen in der Umgebung.

Damit in unseren betreuenden Bereichen ausreichend Masken zur Verfügung stehen, entstand der Gedanke, einen Teil unserer Masken für die anderen Fachbereiche selbst herzustellen. Wir schonen damit Ressourcen und übernehmen Verantwortung für unsere Mitarbeiter.

So wie wir alle gerade auch Abstand voneinander halten sollten, in die Armbeuge husten und niesen, das Händeschütteln unterlassen, so basiert die Ansteckungsprävention auf der Annahme, dass jeder und je potenziell ansteckend sein könnte. Eine einfache Maske verhindert, dass man seine Tröpfchen in die Gegend hustet oder niest.

Wichtig bei der Herstellung von genähten Mundschutzen ist, dass der gewählte Stoff aus Baumwolle ist und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden kann. Weiterhin muss beim Nähen darauf geachtet werden, dass der Stoff zweilagig gelegt ist.

Eine ausführliche Anleitung, die die Stadt Essen veröffentlicht hat, finden Sie HIER.

Je mehr Masken wir zur Verfügung haben, desto mehr Personen können wir schützen - z.B. unsere Kolleg*innen in der Logistik, Reinigung und Versorgung sowie unsere gesunden Bewohnerinnen und Bewohner.

Werden Sie also aktiv und nähen Sie im Home Office oder in Ihrer Freizeit solche Masken - und sprechen Sie Bekannte, Verwandte, Nachbarn, Freunde an, dass sie Sie unterstützen!

Sie können diese Masken an: Franziskuswerk Schönbrunn, Infozentrale , Viktoria-von-Butler-Str. 2, 85244 Schönbrunn schicken, oder einfach bei der Infozentrale abgeben.

Bei Fragen zu Material oder Nähanleitungen setzen Sie sich bitte per email mit: Rosemarie.Kreutmeier@schoenbrunn.de in Verbindung. Sie koordiniert die Verteilung der Masken.

Telefonisch können wir keine Fragen zu den Nähanforderungen beantworten, da wir unsere Telefonleitungen freihalten müssen.

Vielen Dank an alle Näherinnen und Näher!